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Es ist „Rentrée“ – oder noch besser in luxemburgischer Sprache „Schoulufank“. Davon betroffen sind 130.000 Schüler. Für sie beginnt sozusagen wieder der Ernst des Lebens.

Ein guter Anlass, sich ein paar Gedanken über unser Schulsystem zu machen. Und natürlich auch über den Reformeifer der Politik, wenn es um Unterrichtsfragen geht. In der Tat: In kaum  einem anderen  Feld der öffentlichen Sache wird in derart kurzen Abständen umgewälzt und neugestaltet. Ja, Schule muss mit der Zeit gehen. Doch Schüler, Lehrer und Eltern müssen ihrerseits Veränderungen verinnerlichen können, damit sie dann auch wirken. Reformen brauchen eben Zeit bis sie greifen

Schüler, Lehrer, Eltern, nicht zu vergessen die organisierende öffentliche Hand, das sind die Partner in Sachen Schule. Eine Partnerschaft mit Rechten und Pflichten.  Für alle.  Auf der Grundlage dieser Erkenntnis sollten Reformen stattfinden. Nun habe ich oft den Eindruck, als würde die Sache mit der gemeinsamen Verantwortlichkeit nicht von allen Partnern gleichermaßen respektiert. Und wenn, dann oft nur in der Theorie.

Schule ist ein gemeinsames Anliegen. Reformen brauchen Zeit und müssen partnerschaftlich angegangen und umgesetzt werden. Das sind die „Basics“ des Systems. – Das sollten sie sein!

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